Lu Jong und Meditation

Für Menschen jedes Alters, die eine einfache und kraftvolle Meditationstechnik erlernen wollen, ist Lu Jong genau das Richtige. Lu Jong ist Meditation in Bewegung, gleicht den Energiehaushalt aus und macht den Geist frei von negativen Emotionen. In meinen Kursen gebe ich Raum für die Stille und erschaffe gemeinsam mit den Kursteilnehmern ein Kraftfeld zum Auftanken.


Weitere Infos unter Kursprogramm. Falls Sie Privat- oder Kleingruppenunterricht bevorzugen, schreiben Sie mir bitte eine Mail, damit wir die richtige Lösung für Sie finden.

  • Tibetische Achtsamkeitsmeditation: Die Achtsamkeit wird definiert als eine besondere Form der Aufmerksamkeitslenkung, die bewusst, aber nicht wertend und auf das Erleben des aktuellen Augenblicks gerichtet ist. Achtsamkeitsmeditation ist eine wichtige Hilfe bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen und vor allem im Bereich der Prävention und im Umgang mit Stress im privaten und beruflichen Leben.
  • Lu Jong: Das Tibetische Heilyoga ist ein spiritueller Lebensweg, der viele neue innere Wege, die man bisher nicht gekannt hat, eröffnen kann. Die Körperübungen sind in der heutigen Zeit, wo Menschen nach körperlicher und emotionaler Veränderung suchen, von grossem Nutzen. Die energetischen Übungen bringen die Körpersäfte ins Gleichgewicht und haben einen reinigenden Effekt. Insgesamt gibt es fünf Grundübungen zum Ausgleich der Elemente. Zudem 18 Übungen für die Beweglichkeit, für die Organe und für das Wohlbefinden. Da die Übungen sehr präzis durchgeführt werden sollten, können Sie Lu Jong in meinen Kursen lernen.

    Die Bewegungslehre stammt aus den buddhistischen Klöstern in Tibet und wurde durch Tulko Lobsang in den Westen gebracht. Die Übungen fördern die emotionale Ausgeglichenheit und bringen auf der körperlichen Ebene die fünf Elemente in Balance. Es handelt sich beim Lu Jong um eine spirituelle Bewegungslehre, die den Geist beruhigt, die Konzentration fördert, die Energien freier fliessen lässt und das ganze Energiefeld reinigt.

    Lu Jong wurde ursprünglich von Eremiten entwickelt, die fernab von medizinischer Versorgung in den Bergen lebten. Sie wurden lange Zeit mündlich von Lehrer zu Schüler überliefert. Viele Übungen wurden von Tulku Lobsang auf unsere westlichen Bedürfnisse abgestimmt. Durch das Dehnen und Kontrahieren der Muskulatur, können Blockaden gelöst werden. Zudem bringen die Übungen Beweglichkeit in die Wirbelsäule. Nur wenn diese durchlässig und beweglich ist, können die Energien frei fliessen. Das ist sehr wichtig, denn über die einzelnen Wirbel werden sämtliche Organe des Körpers gesteuert.

    Ich habe Lu Jong bei Loten Dahortsang gelernt. Der Tibeter lebt als Übersetzer und spiritueller Lehrer im Buddhistischen Kloster Rikon (ZH). Bei ihm durfte ich eine fundierte und sehr bereichernde Ausbildung geniessen.